Es ist wissenschaftlich erwiesen: Dauerberieselung mit immer wieder der gleichen gebetsmühlenartigen Propaganda sorgt für den sogenannten Wahrheitseffekt. Je öfter die Menschen allen möglichen Quatsch hören, desto eher neigen sie dazu, jeden Unfug zu glauben. Nach diesem Strickmuster läuft aktuell das Narrativ des politisch-medialen Komplexes über eine angeblich bevorstehende dritte Corona-Welle – womöglich sogar eine »vierte und fünfte«.

Seit einer Woche beherrscht der Alarmismus über eine drohende dritte Corona-Welle die Schlagzeilen. Schätzungen, Modelle und Statements sogenannter Experten sollen belegen, wie Corona-Mutationen eine neue Viren-Explosion auslösen. Für den Katastrophen-Propheten Karl Lauterbach (SPD) ist es gar schon »der Beginn einer neuen Pandemie«.

Die Panik-Kampagne hat wieder einmal System und legt die Vermutung nahe, dass es sich um eine konzertierte Aktion von Politik und Mainstream-Medien handelt. Angeführt vom öffentlich-rechtlichen Staatsfunk ziehen immer mehr Printmedien nach.

So sieht der Berliner »Tagesspiegel« bereits »Anzeichen für die dritte Welle«. Die »FAZ«, hinter der schon lange kein kluger Kopf mehr steckt, fragt: »Baut sich langsam die dritte Welle auf?« Im »Bayerischen Rundfunk« (BR) wird nicht nur eine mögliche »dritte Corona-Welle« an die Wand gemalt, sondern gar schon eine »vierte oder fünfte Welle«.

»Experten« warnen vor Lockerungen

Als Kronzeugen werden diverse »Experten« bemüht. Natürlich darf Merkels Chef-»Wirrologe« Christian Drosten in diesem Katastrophen-Orakel nicht fehlen. Im Hamburger Gerüchtemagazin »Spiegel« unkte er bereits Ende Januar von »schlimmen Befürchtungen« mit Blick auf das Frühjahr und den Sommer.

Das Katastrophen-Drehbuch der Lockdown-Regisseure ist immer wieder das gleiche: Wenn Schulen, Einzelhandel und Friseure in einen (eingeschränkten) Regelbetrieb gehen, dann »werden wieder viel mehr Kontakte da sein – mit unabsehbaren Folgen«. Die »neue Variante« schleiche sich gerade an und kann »die Fallzahlen leicht wieder zum Explodieren bringen«.

Wie lange wollen sich mündige Bürger eigentlich noch an der Nase herumführen lassen?