Lang lebe der Verbrennungsmotor! Ein neuer synthetischer Wunder-Sprit (OME) lässt das Narrativ vom ach so sauberen E-Auto plötzlich ganz alt aussehen. Forscher der Technischen Universität (TU) München testen Kraftstoffe, die klimafreundliches Fahren sogar ohne aufwendige Umbauten am Motor möglich machen könnten. Es bahnt sich eine wahre Revolution im Tank an – und das ganz ohne die schwer beherrschbare Wasserstoff-Technologie.

Was immer uns die linksgrüne E-Auto-Lobby erzählt: Der Verbrennungsmotor steht noch lange nicht vor dem Aus! Von wegen »der Verbrenner hat keine Zukunft«. Ganz im Gegenteil!

Die von den deutschen Ingenieuren Nicolaus Otto (1832-1891) und Rudolf Diesel (1858-1913) entwickelten Antriebe (Ottomotor/Diesel) könnten sich auch als Motoren der Zukunft erweisen – und das ohne Abhängigkeit vom Erdöl und auch ohne die komplizierte und nur schwer beherrschbare Wasserstoff-Technologie (und ganz nebenbei auch ohne Kinderarbeit und »Kobolde«).

Es klingt ohne Übertreibung nach einer Revolution im Tank: Verbrenner könnten mit Hilfe neuer synthetischer Kraftstoffe schon bald deutlich effizienter, umweltverträglicher und in der Summe erheblich kostengünstiger sein als Stromer!

Und: Die heutige Transport- und Tankstelleninfrastruktur lässt sich nach Meinung von Experten mit dem neuen Wunder-Sprit weiterhin problemlos nutzen (anders etwa als bei hochexplosivem Wasserstoff).

Die Erklärung dafür, dass die neuen synthetischen Kraftstoffe nicht schon längst auf dem Markt sind, liegt auf der Hand: Der politisch-industrielle E-Auto-Komplex steht voll auf der Bremse!

Dabei wären die neuen, alternativen Treibstoffe kaum teurer als Benzin und Diesel. Prognosen gehen von Literpreisen um die 1,50 Euro bei einer breiten Markteinführung bis 2030 aus.

Mehr über den neuen Wunder-Sprit erfahren wir in diesem Video: