Die ganz offensichtlich islamistisch motivierte Bluttat von Würzburg mit mindestens drei Toten war sozusagen der »krönende Abschluss« der unseligen Ära Merkel! Nach und nach kommt immer mehr Licht in das unfassbare Geschehen.

  • Der Messer-Killer von Würzburg, Abdirahman J., ist laut Medienberichten ein im Mai 2015 nach Deutschland gelangter Somalier. Obwohl sein Asylantrag längstens abgelehnt wurde, unterblieb wie üblich eine Abschiebung des Afrikaners. Seine Duldung lief vorläufig noch bis Oktober 2021.
  • In der Vergangenheit fiel der Somalier nach offiziell bestätigten Angaben mehrfach mit »psychischen Problemen« auf. Dennoch blieb er weiter auf freiem Fuß statt in der Geschlossenen, wo er hingehört hätte!
  • Wie der Bamberger Generalstaatsanwalt Wolfgang Gründler mitteilte, war der 24-Jährige im Januar mit Mitbewohnern und Personal der Obdachlosenunterkunft, in der er wohnte, in Streit geraten. Er habe diese Personen mit einem Küchenmesser bedroht. Gegen den Somalier sei deshalb wegen Bedrohung und Beleidigung ermittelt worden. Außerdem sei er »vorübergehend« in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen worden.
  • Bis März 2021 sei zudem ein Hinweis eines anderen Bewohners geprüft worden, wonach der Afrikaner Ende 2015 oder Anfang 2016 am Telefon gesagt haben soll, dass er als Zwölfjähriger in Somalia Straftaten begangen habe. Die Prüfung sei eingestellt worden, weil sich die Behauptung nicht habe verifizieren lassen.
  • Im Juni 2021 habe sich der Somalier in Würzburg vor ein Auto gestellt und es zum Stoppen gezwungen. Dann sei er auf der Beifahrerseite eingestiegen. Nach diesem Vorfall sei der Messer-Killer erneut in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen, aber nach einem Tag (!) wieder entlassen worden. Die Ärzte seien zu dem Schluss gekommen, dass »keine Fremd- und keine Selbstgefährlicheit« vorliege. Die hanebüchene Begründung: Bei keinem der Vorfälle sei der Mann gewalttätig geworden.

 

»Allahu Akbar« und »Dschihad«

In dem besagten Obdachlosenheim haben Ermittler inzwischen Hassbotschaften gefunden. Das bestätigte der Leitende Kriminaldirektor Armin Kühnert. Das Material mit offensichtlichem Bezug auch zur Terrororganisation »Islamischer Staat« (IS) sei sichergestellt, aber noch nicht ausgewertet worden. Auch Nachrichten auf einem Handy müssten noch untersucht werden, was wegen der dabei genutzten Fremdsprache »etwas« dauere.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sieht einen »eklatanten Verdacht« auf einen islamistischen Hintergrund. »Es spricht sehr viel angesichts dessen, was wir aufgefunden haben, dafür, dass es sich um eine islamistisch motivierte Tat handeln könnte«, sagte Herrmann am Sonntagabend. So hätten die Ermittler bei der Durchsuchung der Unterkunft des 24-Jährigen Somaliers einiges gefunden, was auf islamistisches Propagandamaterial hinweisen könnte. Außerdem habe der Killer selbst von seinem »Beitrag zum Dschihad« gesprochen.

 

Der Blutrausch

Offenbar wahllos hatte der Messer-Killer am späten Freitagnachmittag in Würzburg Menschen angegriffen. Den Ermittlern zufolge betrat er um 17 ein Kaufhaus und ging in die Abteilung für Haushaltswaren. Dort hatte er eine Verkäuferin nach Messern gefragt und sich laut Zeugen eines aus der Auslage genommen. Damit stach er auf eine Verkäuferin ein, die vor Ort ihren Verletzungen erlag. Der Killer zog dann durch das Kaufhaus und tötete zwei weitere Menschen. Nur wenige Stunden nach dem Messerangriff kursierten im Internet Handyvideos, auf denen zu sehen ist, wie couragierte Passanten den Messerstecher in Schach halten.

Zwei Minuten nach Eingang des Notrufs seien erste Polizeikräfte am Ort des Geschehens am Würzburger Barbarossaplatz eingetroffen, teilte ein Polizeisprecher mit. Zu diesem Zeitpunkt sei der Somalier bereits von Passanten in eine Gasse getrieben worden. Dort hätten die Polizisten den Afrikaner durch einen gezielten Schuss in den Oberschenkel gestoppt und festgenommen. Inzwischen sitzt der Messer-Killer in Untersuchungshaft.

Laut Polizeipräsident Gerhard Kallert hörte der Kaufhausdetektiv, wie der Killer in seinem Blutrausch »Allahu Akbar« rief. Auch gegenüber Beamten seien die Formulierungen »Allahu Akbar« und »Dschihad« gefallen. Sechs Menschen wurden bei dem Angriff schwer, eine Person wurde leicht verletzt. Zwei Personen konnten das Krankenhaus inzwischen verlassen. Bei einem Schwerverletzten herrschte laut Polizei am Wochenende noch akute Lebensgefahr.

Bei den Todesopfern der Messerattacke handelt es sich um drei Frauen: eine 24-Jährige aus dem Landkreis Main-Spessart, eine 49-Jährige aus dem Landkreis Würzburg und eine 82-Jährige aus der Stadt Würzburg. Auch die Schwerverletzten, darunter ein elfjähriges Mädchen, waren überwiegend Frauen.

 

Mutter schützt Tochter und stirbt

Besonders tragisch: Die 24 Jahre alte von dem Somalier regelrecht abgestochene Frau soll nach Informationen der »Bild am Sonntag« ihre im Krankenhaus liegende Tochter vor dem Angriff geschützt haben, die Mutter selbst kam dabei ums Leben.

Nach der Attacke in dem Kaufhaus griff der Messer-Killer u.a. an einer Sparkasse eine 73-Jährige an  und stach etwa ein dutzendmal auf sie ein, wie ihr Sohn berichtete. Das Messer habe ihre Hauptschlagader um zwei Millimeter verfehlt -»sonst wäre meine Mutter jetzt tot.«

 

Verharmlosen und Gesundbeten sind das Gebot der Stunde

Während Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier salbaderte, er sei (wieder einmal) »erschüttert«, und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) immerhin von einem »entsetzlichen Ereignis« sprach, schwieg Kanzlerin Angela Merkel (CDU) zur Bluttat von Würzburg. Dafür äußerte sich ihr Regierungssprecher Steffen Seibert in einer geradezu skandalösen Art und Weise:

  • Trotz aller eindeutigen Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund der Bluttat schwafelte Seibert bewusst entpolitisierend etwas von einem »Amokläufer«, dessen »entsetzliche Tat« sich gegen »jede Menschlichkeit und jede Religion« gerichtet habe. Es folgten die üblichen heuchlerischen Floskeln: In Gedanken und Gebeten sei man bei den Schwerverletzten und den Familien der Opfer – so wie bei allen anderen Bluttaten von Merkel-Gästen bisher! Der Hinweis in Bezug auf »jede Religion« war dem Regierungssprecher wohl besonders wichtig.

 

Alice Weidel (AfD): ES REICHT!

Allein die Oppositionsführerin im Deutschen Bundestag, Alice Weidel (AfD), twitterte mehrfach zur Bluttat von Würzburg und fand deutliche Worte:

 

 

Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Alexander Gauland, erklärte:

»Nach dem schrecklichen Messerangriff in Würzburg, der uns alle erschüttert, reicht es nicht, die Opfer zu betrauern und danach zur Tagesordnung überzugehen. Wir müssen die politisch Verantwortlichen für diese Tat benennen und endlich die Konsequenzen ziehen. Um es ganz klar zu sagen: Diese drei Menschen könnten ohne Merkels unverantwortliche Politik der offenen Grenzen noch leben!«

Gauland warf Behörden und politisch Verantwortlichen eklatantes Versagen vor: Die Opfer müssten von ihren Familien nicht betrauert werden, wenn der Somalier nach Ablehnung seines Asylantrags umgehend abgeschoben worden wäre. Angesichts der ständig sinkenden Zahl der Abschiebungen sei dieser Umstand besonders besorgniserregend. »Wie viele potenzielle Attentäter halten sich noch in unserem Land auf, obwohl sie längst hätten abgeschoben werden müssen?«, fragte Gauland und betonte weiter:

»Die politisch Verantwortlichen in Bund und Ländern dürfen nach dieser Bluttat die Bürger nicht wieder mit Allgemeinplätzen und Beschwichtigungen abspeisen. Sie müssen endlich die Verantwortung für ihre Politik der offenen Grenzen übernehmen und dürfen die Tat von Würzburg nicht wieder als Einzelfall verharmlosen. Und sie müssen endlich alles dafür tun, dass sich so eine Tat nicht wiederholt. Denn dieser Staat ist in erster Linie dafür verantwortlich, die Sicherheit seiner Bürger zu garantieren und nicht für das Wohlergehen von Menschen zu sorgen, die hier überhaupt nicht hergehören.«

 

Gedenkstunde im Würzburger Dom

Am Sonntagnachmittag fand im Würzburger Kiliansdom eine ökumenische Gedenkfeier für die Opfer des Messer-Killers statt. Der Dom liegt nicht weit vom Ort des Geschehens am Barbarossaplatz in der Würzburger Innenstadt.

So viel dürfte schon jetzt klar sein: Das bei den Altparteien anscheinend in Vergessenheit geratene Wahlkampfthema Migration dürfte bis zur Bundestagswahl am 26. September wieder mehr in den Vordergrund der politischen Debatte rücken – dafür wird die AfD hoffentlich sorgen.

Wir, der Deutschland-Kurier, bleiben in jedem Fall dran!